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Neue Gemälde von Hans Maria Mole PDF Drucken E-Mail
Der Künstler Hans Maria Mole, der, von der Aquarellmalerei kommend, viele Jahre in einer Malweise seine Werke erstellte, die verschiedene Techniken miteinander verband, malt nun seit einiger Zeit große Gemälde in einer Acrylmalerei, die eine starke Brillanz besitzt und den Ausdruck dessen, was er im Surrealismus mitteilen möchte, besser erkennbar macht. Der Zusammenhang von Abstraktion und Realismus, Licht und Schatten, kombiniert mit einem Blick für natürliche Ästhetik, zeigt die Meisterhaftigkeit seiner Technik und ihrer allegorischen Aussagekraft.
     
Was die Darstellung von Menschen angeht, herrscht die weibliche Gestalt vor, denn ihre uralte esoterische Tradition ist erdverbunden und bildet so eine verborgene intime Analogie zwischen den Themen und dem weiblichen Element.
    
Alle Bilder hat Mole in eine Dialogsituation zum Betrachter gestellt, doch diese Betrachtungsweise wird unterstützt durch beigefügte Erklärungen, die ausführlich die hintergründigen Vorgänge der psychischen Realität zeigen, so wie in seinem literarischen  Werk „Weltenbrecher“, in dem er der Frage nach dem Sinn des Lebens nachging und zu erstaunlichen Ergebnissen kam. Seine einzigartigen Visionen hat er hier mit einer feinen Pinselführung exzellent umgesetzt, wobei er stets bestrebt war, den Augenblick genau festzuhalten. Zustände der menschlichen Seele wie Leidenschaft und Verzweiflung oder der Blick in phantastische Welten sind immer anspruchsvolle Themen, die Mole mit genialer Kreativität in seinen Bildern zu phantastischen Welten entstehen lässt.